| Allermöhe: | Kinderhaus Springmaus |
|---|---|
| Spielhaus Blaue Welle | |
| Barmbek | Hort Die Buntis |
| Bergedorf: | Kita Leuchtkäfer |
| Bramfeld: | Kita LohkoMotive |
| Kita Eenstock | |
| Burgwedel: | Kita Bluma Mekler |
| Hort in der Schule Anna-Susanna-Stieg |
Besonderheiten
Das HIPPY-Programm hat feste - aufeinander abgestimmte Bestandteile. Diese haben sich in ihrer Kombination und in der Umsetzung in der Praxis sehr bewährt:
- Spiel- und Lernmaterialien für vier- und fünfjährige Kinder (2-jähriges Curriculum)
- Hausbesuche durch geschulte Hausbesucherinnen der gleichen Muttersprache
- Gruppentreffen der beteiligten Eltern, in denen gezielt Elternbildung stattfindet
- Pädagogische Fachkraft koordiniert das Programm
- Hausbesuche und Gruppentreffen alternieren wöchentlich
Auszeichnungen
Im Jahr 2002 wurde HIPPY-Projekt durch den Bundespräsidenten mit dem Integrationspreis ausgezeichnet.
Kurzinfo

Unsere Öffnungszeiten
nach Vereinbarung - feste Gruppentreffen, Hausbesuchstermine und Anleitertreffen
Kontakt
Tel.: 040 - 63 65 87 - 31 oder
040 - 63 65 87 - 33
Fax: 040 - 63 65 87 34
Konzept Hippy
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![]() | HIPPY - Erfolg in der Schule beginnt zu Hause |
Unser Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Familien.
”Wenn Du mit anderen ein Schiff bauen willst, so beginne nicht, mit ihnen Holz zu sammeln, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.“
Antoine de Saint-Exupery
Wir sind für Familien da!
Das HIPPY-Programm dauert zwei Jahre und unterstützt Eltern dabei, ihre vier- und fünfjährigen Kinder zu Hause in der Entwicklung zu fördern. Dies geschieht mit Hilfe von Spiel- und Lernmaterialien, die den Eltern jede zweite Woche von einer geschulten Hausbesucherin nach Hause gebracht, und im Rollenspiel eingeübt werden. Die Hausbesucherin stammt aus der Zielgruppe der Familien und spricht deren Muttersprache. Zweimal im Monat erhalten die Eltern die Aktivitätenhefte im Rahmen von Gruppentreffen. Ziel der Gruppentreffen ist das Einüben des Materials im Rollenspiel. Darüber hinaus findetim Rahmen der Gruppentreffen gezielt Familienbildung statt.
Nachdem die Eltern mit den Spiel- und Lernaktivitäten vertraut sind, führen sie diese mit ihren Kindern täglich 15-20 Min. zu Hause eigenständig durch. Das Besondere an dem Programm ist, dass diese Aktivitäten effektiv die Arbeit des Kindergartens ergänzen mit dem Ziel, die Kinder "fit" für die Schule zu machen. Erreicht wird dies durch gezielte Förderung der kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten von Kindern im Vorschulalter.
Gleichzeitig vermittelt das Programm den beteiligten Eltern Kompetenzen und Wissen, mit dem Ziel, diese in die Lage zu versetzen, ihre Erziehungsaufgaben selbstbewusst und eigenverantwortlich wahrnehmen können. D.h. Eltern werden mit dem nötigen „Werkzeugen“ ausgestattet, die es ihnen ermöglichen sich am Bildungsprozess der Kinder aktiv zu beteiligen und die ihre Elternkompetenz fördern.
Weitere Informationen zu dem Projekt HIPPY finden Sie ausserdem auf der offiziellen Webseite www.hippy-deutschland.de
HIPPY - Die Entstehung - International und in Deutschland
HIPPY wurde 1969 von Prof. Avima Lombard an der Hebräischen Universität in Jerusalem entwickelt. Das erste HIPPY Projekt war ein Forschungsprojekt, dass die Effekte so genannter Hausbesuchsprogramme bzw. häuslicher, pädagogischer Intervention mit Eltern und ihren Vorschulkindern zum Untersuchungsgegenstand hatte. In den 80er Jahren wurde es als lizenziertes Programm in anderen Ländern eingeführt. Heute wird HIPPY in vielen Ländern angeboten: Australien, Deutschland, Israel, Italien (Südtirol) Kanada, Neu Seeland, Österreich, Schweiz, Süd Afrika und USA. In der Türkei und in Holland wurde das Programm verändert und läuft unter einem anderen Namen.
Ab 1991 3-jähriges Modellprojekt zur Integration von Aussiedlerfamilien - Modellstandorte: Bremen (DRK) und Nürnberg (AWO)
- 1991-1994 Wissenschaftliche Begleitforschung: DJI
- 2002 Auszeichnung durch den Bundespräsidenten
- 2003 Gründung von HIPPY Deutschland e.V.
- 2004 Gründung Standort Hamburg
- 2005 Gründung einer HIPPY-Projektstelle für den Aufbau eines Netzwerkes in Deutschland.
- 2009 29 Standorte im deutschsprachigem Raum

